Who the fuck is Donja Kalaschnikow?

Ja, wer denn?

10

+

years of expirience
Im Grunde genommen ist mein Leben mein Kunstwerk. Es ist eine Art allumfassende, kreative Erfahrung, die sich, wie ein Hermann-Teig von verschiedenen Inhalten ernährt und stetig wächst. Von manchen Menschen wurde mir sogar unterstellt, ich sei kein Künstler – ich sei ein Kunstwerk, und trotz dessen, dass mir meine Bescheidenheit im Grunde verbietet, so etwas auf meiner Website zu publizieren, gehe ich den mutigen Schritt, es dennoch zu erwähnen, denn diese Aussage schmeichelt mir. Sie beschreibt mich tatsächlich gut, denn meinem Antrieb und meiner Leidenschaft sind kaum Grenzen gesetzt. Abgesehen von finanziellen Grenzen vielleicht – zugegeben. Aber dafür bin ich jetzt hier, an diesem enormen Punkt, mir ein Leben aufzubauen, in dem ich meiner Kreativität und der Kunst dienen kann – was auch immer sie von mir verlangen wird. Harte, lange Nächte voll Arbeit und Output, lange Tage des Hinterfragens und Optimierens meiner Werke, Freude und Misserfolge gleichermaßen. Das Leben ist voll davon und ich habe vor, nichts von diesen Aspekten zu verpassen. Nun gut – momentan stehe ich am Anfang dieser Reise, meinen inneren Antrieb mit der äußeren Wirklichkeit zu verbinden und mir steht es frei, mit welcher Disziplin ich damit anfange. Daher fange ich bei der Malerei an. Es hätte auch das Schreiben, das Bühnenleben im Theater oder die Musik sein können – aber ein Schritt nach dem anderen. Schließlich bin ich frei. Meine künstlerischen Ansätze, sind trotz meines absolvierten Kunststudiums, von der akademischen Kunstwelt entfernt. Ohne hier jemanden auf die Füße treten zu wollen, habe ich das Bedürfnis, mich von dem erlernten Regelwelt über die Malerei zu befreien und ich habe die Kunst selbst als meinen Lehrer erwählt. Die Kunst ist wie ein eigenes Wesen, dem man sich unterwirft. Genau wie die Liebe, kann man die Kunst nicht zähmen. Das ist meine zutiefst persönliche Erfahrung mit ihr und daher entledige ich mich dem gelernten aus der akademischen Kunstwelt. Um aus meinem Manifest des Inkonsequentizismus zu zitieren: „Die Kunst hat mehr Gesichter, als wir Menschen uns verstellen könnten.“ (Dies ist kein rechtschreibfehler) Jeder ist darin frei und jeder darf sich dieser Freiheit hingeben und meine Vision ist es, meine Mitmenschen dazu zu inspirieren, die Kunst zu erfahren. Meine Aufgabe darin ist es, als Beispiel voran zu gehen.